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25

November







01.11..25  
Statt zum Sonnenaudfgang zu den Kleingärten von Dahme sind Micaëla und ich um 10.51 Uhr durch den Wald zum Körbaer See gefahren.

Ich mache einen kleinen Film…

…und fotografiere danach Micaëla…

…Micaëla fotografiert mich.

11.58 Uhr

12.21 Uhr. Auf dem Heimweg.

Mein Seefilm.

Am Abend sehen wir beide diesen Züricher Tatort. Ich versuche Micaëla den Titel zu erklären und vermute, dass es das Wort "Schokolade" auf Schweizerdeutsch ist, aber finde durch Googeln heraus, dass es "Schokoladenleben" im Sinne von "Auf der Sonnenseite" ist.

Pila Boddmann sagt sonniges Wetter für den 1. Novembermorgen voraus.
02.11..25  
Der Dorfteich um 6.14 Uhr…

…eine Stunde und ein paar Minuten später. Beim Frühstück beschließen Micaëla und ich, statt Fahrrad zu fahren ein Feuer zu machen.

Zuerst verbrennen wir Papier und Kartons. 11.10 Uhr

Ich mache vor dem Atelier ein Selfie.

Wir holen Nachschub aus der Scheune…

Ich transportiere die von meinem Sohn Nicolai im letzten Jahr zersägten Birkenstimme…

Micaëla möchte am Liebsten das gesamte in der Scheune seit einem Jahr gelagerte Holz verbrennen.

Doch irgendwann geht uns beiden die Puste aus.

Während Micaëla weiter getrocknete Grasballen und Äste transportiert, mähe ich das Laub auf diesen beiden Rasenflächen mit dem Rasentraktor auf. Nach dem Mittagessen sind wir beide zu müde, um Fahrrad zu fahren.

Wir sehehen zusammen diesen Wiener Tatort, den wir beide noch nie gesehen haben…

…und später Karsten Schwanke zum Wetter in Brandenburg. Es wird ein Sonntag ohne Sonne.
03.11..25  


Um 8.05 Uhr schaue ich auf den Dorfteich, Kein Wind. Grauer Himmel.

Um 11.15 Uhr macht sich Micaëla fertug zum Fahrradfahren…

…in Ihlow wird sie gestoppt durch eine graue Katze. Eine Weile darf sie diese streicheln, aber dann läuft sie weg.

Bei den Windrädern entdecke ich am Rand eines Kartoffelfelds mehrere blühende Klatschmohnpflanzen. Zuhause mache ich Micaëla den Vorschlag, sie auszugraben und auf den Sandhaufen im Innenhof einzupflanzen.

Durch Zufall stoße ich auf diesen alten Faber-Tatort.

Karsten Schwanke kann für den heutigen Montag nichts Gutes vorhersagen, deshalb zeige ich im Blog, was er über die kommenden drei Tage sagt. Besonders der Mittwoch ist wichtig, denn da ist wieder ein besonderer Vollmond angesagt (LINK). Der größte und hellste im ganzen Jahr 2025. Den neuen Sonntagstatort habe ich im Tiefschlaf zugebracht.

04.11..25  
Die Schulferien in Brandenburg sind beendet. Um 7.10 Uhr fährt der Schulbus.

Um 7.24 Uhr fährt Micaëla zu einem Arzttermin nach Berlin.

Um 10.17 Uhr fahre ich nach dem Einkaufen zu den Windrädern um zwei der Klatschmohnpflanzen auszugraben.

Um 10.43 Uhr habe ich sie in den Sandhaufen im Innenhof verpflanzt.

Um 13.05 Uhr mache ich einen frischen Salat.

Um 15.19 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad zu den Windrädern…

…und entdecke auf dem Rückweg diesen Traktor beim Eggen des früheren Kartoffelfelds.

Um 16.48 Uhr entdecke ich den Mond und mache ein Foto mit dem iPhone…

…und mit der Lumix. Gleichzeitig ruft mich Micaëla aus Berlin an, um mir zu sagen, dass sie zurückkommt. Dann entdeckt auch sie den Mond.

Danach sehe ich den neuen Berliner Tatort vom Sonntag…

…und lasse mir von Claudia Kleinert erzählen, warum es in den nächsten Tagen warm wird und wie lange die Sonne scheinen wird. Wenige Minuten später kommt Micaëla zurück aus Berlin und hat großen Hunger.
05.11..25  
Ich schaue um 6.23 Uhr auf den Dorfteich. Nach dem Frühstück bringen Micaëla und ich mein Auto zu ReifenRichter in Dahme. Ich bekomme einen neuen Hinterreifen. Danach bei REWE stellen wir fest, dass es noch immer keine Erdbeeren für unser morgendliches Müsli gibt. Micaëla steigt um auf Himbeeren.

Um 14.28 hole ich mein Auto bei ReifenRichter wieder ab.

Spiegelungen im Dach meines Volvos.

Um 15.22 Uhr fahre ich mit dem Rad zu den Windrädern.

Die Kartoffelerntemaschine hat ihre Arbeit für heute beendet.

Beim Lesen des Romans aus SriLanka erreicht mich um 16.46 Uhr eine SMS von Micaëla, die zum Sonnenuntergang in den Garten gegangen ist "the moon is fantastisch".

Der Mond hinter dem Kirschbaum um 16.53 Uhr mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.

Ich mache ein Foto um 16.54 Uhr von der schon lange am Horizont untergegangen Sonne.

Während Micaëla weiter im Garten den Mond fotografiert, fange ich an, diesen Kölner Tatort anzuschauen. Ich bin sicher, dass ich ihn noch nie gesehen habe.

Mit Claudia Kleinerts Wettervorhersage lege ich mich schlafen. Micaëla und ich fahren mit dem Zug heute nach Berlin.
06.11..25  
Morgenrot über dem Niendorfer Dorfteich um 6.46 Uhr…

…nachdem ich mein Foto gemacht habe, fotogrfiert mich Micaëla.

Um 8.16 Uhr sind wir auf dem Bahnhofsvorplatz von Luckau-Uckro. Wir sind zu früh, denn unser Zug fährt erst um 8.42 Uhr ab.

Der Fahrkartenautomat ist neu. Es gelingt mir relativ problemlos unsere Fahrkarten zu lösen.

Micaëla entdeckt dieses Schild und ich erkläre ihr, dass es aufgestellt wurde, weil Diebe immer wieder Metallteile der Bahn gestohlen haben.

Im Zug filmt Micaëla viel und macht dieses Foto von mir.

Um 10.17 am Bahnhof Ostkreuz. Micaëla und ich brauchen etwa 10 Minuten, um auf den Bahnhofsvorplatz zu den Taxis zu kommen.

Micaëla hat einen Friseurtermin. Ich laufe über den Chamissoplatz zur Marhenekehalle, um neue Schlüssel machen zu lassen.

Um halb zwei Uhr sind wir in der Paris Bar. Meine Blutwurst, die ich dort immer esse, weil sie mir schmeckt, ist heute nur schwer genießbar. Auch Micaëla ist mit ihrem Essen nicht zufrieden. Ich sage zu ihr, das Beste war das Weißbrot und die Butter. Vor der Pariis Bar warten wir etwas länger auf ein Taxi. Da kommt der Bus und öffnet vor uns die Tür. Ich frage den Fahrer, ob wir bis zur nächsten Haltstelle mitfahren dürfen. Er sagt ja.

Im Bus mache ich dieses Foto, das ich schon immer mal machen wollte, von der Gedächtniskirche. Am Bahnhof Zoo gibt es jede Menge Taxis und fahren zuerst zu Butter Lindner in die Manfred von Richthofenstraße am Platz der Luftbrücke. Dort steigt Micaëla aus. Und dann mit mir weiter zur Marheinekehalle um die Schlüssel abzuholen. Als Micaëla von Butter Lidner zurückkommt sagt sie, dass sie sich verlaufen hat, aber dadurch auf ein Gerschäft gestoßen ist, in dem es noch Erdbeeren gab.

Ich rauche scchhließlich meinen Abendjoint, lese noch etwas im gedruckten Spiegel und sehe dann diesen Polizeiruf und etwas später…

…Claudia Kleinert mit der Wettervorhersage für Brandenburg.
07.11..25  
Micaëla und ich fahren um 6 Uhr mit dem Taxi quer durch Berlin ins Evangelische Waldkrankenhaus nach Spandau. Über uns die ganze Zeit der Vollmond. Ich hätte ihn filmen können. Um 6.45 Uhr waren wir da und ich mache dieses Foto. Wir waren eine Dreiviertelstunde zu früh…

…und müssen lange warten.

Im Hauptgebäude vor der Cafeteria entdecke ich ein Foto von Konrad Adenauer.

In der Cateteria, die von der französischen Kette Paul's betrieben wird, frühstücke ich.

Ein Steingarten, der mich an die Steingärten in Tokio erinnert.

Mein Mittagessen in der Cafeteria. Um 15 Uhr wird Micaëla entlassen und wir fahren nach Hause in die Fidicinstraße.

Die Reflexion der Fidicinstraße in den Großen Fenstern des Fabrikneubaus.

Micaëla und ich sehen zusammen diesen alten Tatort. Manchmal schlafen wir beide ein.

Claudia Kleinerts Wettervorhersage schaue ich mir kurz vor acht Uhr in der ARD an.
08.11..25  
Um 6.07 Uhr gehe ich in den Innenhof und fotografiere den Mond, der noch immer ein Vollmond ist…

…mit der Lumix…

…in der Schwiebusser Straße

Um 8.41 Uhr warten Micaëla und ich auf unser Taxi zum Bahnhof Ostkreuz…

Im Bahnhof Ostkreuz, der sich nach meinen letzten Dreharbeiten bei "PINK" total verändert hat, fahren wir mit Hilfe eines superfreundlichen jungen Mannes auf Gleis 13 kurz vor 10 Uhr los:

Micaëla filmt im Zug. Ich filme auch.

Micaëla darf noch nicht Fahrradfahren.

Die Kartoffelerntemachine ist noch immer mit der Ernte beschäftigt.

Ich rauche meinen Joint, der noch immer ein total schmerzstillendes Wunder vollbringt und sehe dann diesen Borowski-Tatort. Micaëla kommt dazu und sagt, dass sie ihn noch nie gesehehn hat.

Claudia Kleinert darf zum fünften Mal hintereinander das Wetter vorher sagen.
09.11..25  


Gestern Morgen um 5.24 Uhr gehe ich im Bademantel in den Innenhof, setze mich auf eine Bierbank, um den Mond mir der Lumix fotografieren zu können. Es hat Bodenfrost und mein Bademantel wird dabei nass.

Die Sonne um 9.11 Uhr über dem Dorfteich.

Am Nachmittag um 15.30 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad zu den Windrädern und entdecke diese Kartoffelerntemaschine. Offensichtlich ist das Feld noch immer nicht abgeerntet.

Ich sehe bei den Windrädern noch immer keine Rehe.

Micaëla wünscht sich zum Tatortsehen wieder einen Borowski.

Pila Bossmann sagt, wie das Wetter wird. Kalt, aber nicht so kalt wie am Tag davor. Und vor allem neblig.

Im Schlafzimmer oben entdecke ich den Mond. Ich mache um 20.03 Uhr ein Foto mit dem iPhone…

…und dann mit der Lumix. Ich sage Micaëla Bescheid, trage ihre Mondkamera für sie nach oben. Danach zeigt sie mir auf ihrem iPad die Bilder, die sie gemacht hat. Sie ist darüber sehr glücklich. Unser Samstag war ein Mond-Tag.

10.11..25  
Mein Blick auf den Dorfteich um 6.39 Uhr. Die Wettervorhersage auf meinem Computer und das, was ich hier sehe, scheinen einen neuen Sprachscherz möglich machen zu können. Ein Sonntag ohne Sonne.

Der Blick auf den Dorfteich um 8.05 Uhr beweist, dass die Wettervorhersage falsch ist.

Um 9.05 Uhr habe ich den Kompost rausgetragen und über unserem Gartenteich ist die Sonne voll da.

Beim Radfahren zu den Windrädern scheint auf dem Hinweg keine Sonne. Auf dem Rückweg hat sie sich durch den Hochnebel durchgekämpft…

…und am Ortseingang von Niendorf erwartet mich Micaëla.

Ich freue mich darüber mehr, als hätte ich bei den Windrädern 7 Rehe gesehen.

Kurz vor 13 Uhr beginne ich, einen frischen Salat zu machen. Außerdem mache ich frischen Reis und brate das Roasrbeef. Micaëla schmeckt alles.

Um 15 Uhr stelle ich auch meinen zweiten gelben Sack vor die Türe. Den ersten hatte ich schon zusammen mit dem Kompost-Raustragen vor die Tür gestellt.

Ab 17.30 Uhr sehen Micaëla und ich zusammen diesen alten Tatort aus Hamburg. Die Wettervorhersage im rbb verpasse ich um wenige Sekunden. Den neuen Sonntags-Tatort verbringe ich im Tiefschlaf und wache auf, als er zuende ist.
11.11..25  
Um 6.53 Uhr warte ich auf den Schulbus. Dieser ist ein regulärer Linienbus von Jüterbog nach Dahme. Mein iPhone sagt, ich solle die Linse putzen.

Um 10.28 Uhr bin ich beim Kartoffellager. Es gibt noch keine frischen Eier. Dieser bunte Strauch, der am Eingang wächst, sticht mir ins Auge. Meine PflanzenbestimmungsApp sagt mir, es ist eine Berberitze.

Nach dem Mittagessen fahre ich um 15.22 Uhr Fahrrad. und begegne im Nebel immer wieder mal Traktoren:

Auf dem Rückweg von den Windrädern bricht die untergehende Sonne durch den Nebel…

…und ich sehe wieder wie am Vortag die Kartoffelerntemaschine…

…Micaëla hat sie von unserem Garten aus gefilmt und dabei mich erwischt, wie ich an diesem Bauwagen vorbeifahre..

Mit einem Joint aus der diesjährigen Marihuana-Ernte sehe ich den Tatort vom Sonntag. Der Joint wirkt genau so stark wie die Ernte vom letzten Jahr und hat einen süßlichen Geschmack. Der Tatort gefällt mir besser als dem Spiegelkritiker.

Claudia Kleinert sagt, dass das Wetter genau so neblig wird wie bisher. Der Mittwoch und der Donnerstag sollen sonnig werdem.
12.11..25  
Der Blick auf den Dorfteich. Ich verpasse den Linienbus und den Schulbus. Es nieselt und regnet den ganzen Morgen.

Um 15 Uhr steige ich auf mein Rad und entdecke Micaëla. Sie sieht mich nicht, denn sie ist fasziniert…

…von dieser Maschine und dem dampfenden Misthaufen.

Um 16.46 Uhr wird der Himmel am Horizont ein bisschen rötlich.

Micaëla und ich sehen gemeinsam diesen Tatort aus Saarbrücken, den wir beide noch nie gesehen hatten. Die Darsteller sind grottenschlecht. Gegen Ende bin ich eingeschklafen.

Claudia Kleinert verspricht für morgen, mindestens fünf Stunden Sonne. Vielleicht werden Micaëla und ich dann auch wieder den Mond sehen.
13.11..25  
Wir sehen den Mond. Ich mache um 2.32 Uhr dieses Foto.

Der Dorfteich um 6.34 Uhr. Mein Nachbar auf der anderen Seite verlässt mit seinem Auto den Hof.

Der Dorfteich um 7.04 Uhr.

Um 12.30 Uhr mache ich einen frischen Salat…

…Micaëla sieht zum ersten Mal, wie ich das Schneiden der Radieschen organisiert habe.

Beim Radfahren am Nachmittag um 15.30 Uhr. Wie jeden Tag immer noch die Kartoffelerntemaschine bei der Arbeit.

Bei den Windrädern um 15.49 Uhr. Keine Rehe.

Micaëla und ich sehen zusammen diesen Faber-Tatort. Den neuen Film von Axel Milberg "Verschollen" können wir in der ARD-Mediathek erst ab 20.15 Uhr anschauen. Ich schlafe dabei schnell ein.

Claudia Kleinert sagt viel Sonne und für Mitte November ungewöhnlich hohe Temperaturen voraus.
14.11..25  
Der Mond gestern um 2.35 Uhr

Um 6.54 Uhr der Blick auf den Dorfteich

Micaëla schreibt eine Nachricht für DHL und UPS an die Haustür…

…manchmal läuft sie dem Postauto hinterher.

Am Nachmittag um 15 Uhr fahre ich wieder Fahrrad. Die Kartoffelernte ist beendet und mit dieser Maschine ist auch der Misthaufen abgeräumt worden…

…bei den Windrädern ist der Radweg auf beiden Seiten gemäht worden.

Angelockt durch das Wort "Dornröschen" schauen Micaëla und ich gemeinsam diesen alten Berliner Tatort, den wir beide noch nie gesehen haben.

Karsten Schwanke sagt hier, wie warm es überall in Deutschland war und sagt Minusgrade voraus.
15..11..25  
So sah gestern Morgen unser Frühstückstisch aus, als ich um 2.15 Uhr in unser Wohnzimmer kam. Micaëlas Geschenke. Dazu kamen ein Buch von Katharina Hönig und ein Buch von Karlheinz Oplustil. Das aufregendste war das neue iPhone 17 von Micaëla. Sie wollte, dass ich es sofort in Betrieb nehme. Die Übertragung der Daten vom bisherigen iPhone 15 auf das neue ging schneller als wir beide das gedacht hatten.

Jetzt bin ich also 86 Jahre alt und fahre nach dem Frühstück erst einmal zum Einkaufen.

Mein erstes Foto mit dem neuen iPhone.

Nach dem Mittagessen um 15 Uhr hat sich Micaëla entschlossen, zum ersten Mal seit ihrer OP wieder Fahrrad zu fahren.

Wir fahren zusammen Richtung Kartoffellager.

Dieser Traktor, der ein Feld düngt, fesselt Micaëlas Aufmerksamkeit total. Sie muss ihn filmen. Zweimal. Auf der Hin-und Rückfahrt. Ich werde etwas ungeduldig. Sie sagt, ich könne weiterfahren. Es ginge ihr gut.

Ich fahre schließlich alleine weiter zu den Windrädern.

Dort bin ich um 16 Uhr. Auf der Bank sitzt ein blutjunges Pärchen mit Fahrrädern. Ich sage "hallo". Sie sagen nichts. Auf der Rückfahrt ist es schon fast dunkel.

Wir sehen gemeinsam diesen Tatort, den Micaëla auf Grund des Titels ausgewählt ht…

…und danach Sven Plöger, der für Montag Graupel und Schneeregen vorhersagt.
16.11..25  
Der Dorfteich um 7 Uhr. Es regnet.

Um 11.04 Uhr bin ich bei Regen im Garten und mache meinen ersten Film mit dem neuen iPhone.

Am Nachmittag um 15.30 Uhr hat der Regen aufgehört und ich fahre mit dem Rad zu den Windrädern.

In Ihlow hat der Teichbauer seinen Brunnen zugedeckt. Für ihn hat der Winter damit begonnen.

In einem Nachbargarten brennt ein Feuer.

Micaëla und ich schauen zusammen diesen alten Tatort aus Ludwigshafen.

Sven Plöger sagt für Montag wieder Graupel und Schneeregen voraus. Er nennt das Wetter jetzt "Frühwinter".
17.11..25  
Um 6.48 Uhr schaue ich auf den Dorfteich…

…und entdecke, völlig unerwartet, den Mond…

Ich laufe nach oben ins Schlafzimmer zu Micaëla, um ihr diese große Neuigkeit mitzuteilen.

Micaëla zieht sich an und geht nach draußen. Ich mache ein Foto von ihr in der Morgensonne…

…und sie macht ein Foto von mir.

Nach dem Frühstück um 10 Uhr steige ich bei Sonnenschein auf mein Rad…

…und fahre zum Kartoffellager…

…und dann zu den Windrädern.

Um 13 Uhr fange ich an unser Mittagessen zu kochen. Zuerst mache ich einen frischen Salat. Der schmeckt Micaëla heute so gut, dass sie eine doppelte Portion davon isst.

Am späten Nachmittag sehe ich diesen alten Münchner Tatort. Alleine. Micaëla hat ihn in der Nacht, während ich schon geschlafen habe, gesehen.
Den neuen Sonntagstatort sehe ich nur ein paar Minuten, dann schlafe ich.

Sven Plöger sagt, dass es kälter wird und hält es für möglich, dass auch Schnee fällt.
18.11..25  
Gestern Morgen um 6.43 Uhr. Weder Sonne noch Mond sind zu sehen. Micaëla und ich besprechen ihre Zugfahrt am Mittwoch nach Berlin. Mir gelingt es nach einigem Hin und Her auf der neuen Website der Deutschen Bank meinen Dauerauftrag für die Miete in der Fidicinstraße zu ändern. Dann fällt das Internet komplett aus und ich stelle fest, dass mein neues iPhone keinen Empfang hat. Ich fahre zum Telekomshop nach Dahme. Die SIM-Karte war falsch herum eingelegt. Nachden alles, auch das Internet wieder funktioniert, will ich das Mittagessen kochen und merke dann, dass ich vergessen habe, ein Rumpsteak aus dem Tiefkühlfach herauszuholen. Ich fahre also nochmal nach Dahme zu REWE und kaufe neue Steaks.

Am Nachmittag um 15.30 Uhr fahre ich alleine zu den Windrädern.

Auf dem Rückweg entdecke ich diesen Traktor, der dabei ist, ein Feld mit Dünger zu besprühen und treffe am Ortseingang auf Micaëla, die spazieren gegangen ist, aber mich nicht sieht.

Ich rauche meinen Abendjoint und entscheide mich, den SriLanka-Roman wieder von vorne zu lesen. Micaëla kommt von ihrem Spaziergang zurück und macht dieses Foto von mir.

Anschließend sehe ich den neuen Tatort vom Sonntag. Er gefällt mir kein bisschen. Darin sind Micaëla und ich uns einig.

Sven Plöger sagt zum wiederholten Mal, dass Schnee in Aussicht ist. Darauf freut sich Micaëla.
19.11..25  
Eigentlich warte ich am Mogen um 6.30 Uhr auf einen vorbeifahrenden erleucheten Bus…

…doch dann entdecke ich um 6.48 Uhr zwischen zwei Wolken den Mond (iPhone)…

…und mit der Panasonic Lumix

Nach dem Frühstück packe ich die gesamte Marihuanaernte in braune Tüten und bereite Joyas Zimmer darauf vor, dort in den nächsten Wochen meine Buchhaltung zu machen.

Beim Einkaufen sehe ich mehrere Traktoren und Kartoffelerntemachinen, die dabei sind, die Kartoffeln auf dem Feld hinter dem Kartoffellager zu bearbeiten.

Am Nachmittag um 15.30 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad zu den Windrädern…

…und um 16.15 Uhr bin ich zum Sonnenuntergang im Garten.

Den Kölner Tatort sehe ich alleine…

…und Karsten Schwanke sagt, dass es in Berlin und Brandenburg morgen Schneien wird..

20.11..25   Um 6.13 Uhr schaue ich auf den Dorfteich und sehe einen vorbeifahrenden LKW mit vielen roten Lichern. Dann wecke ich Micaëla, die nach Berlin fährt.

Um 7.57 Uhr geht die Sonne über dem Dorfteich auf.

Um 8.36 Uhr sind wir auf dem Bahnhof in Luckau-Uckro…

…der Zug kommt pünktlich um 8.42 Uhr. Es ist sehr kalt.

In Joyas Zimmer habe ich die Heizung angestellt und beginne damit, meine lange vernachlässigte Buchhaltung für Moana und Thome vorzubereiten. Mit der Thome-Buchhaltung bin ich zwei Stunden später fertig. Moana kommt, wenn alles gut geht, morgen dran.

Um 11 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad zu den Windrädern. Es ist, obwohl die Sonne scheint, bitterkalt.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort…

…und danach Karsten Schwanke zum Wetter für die kommenden Tage. Ich werde bei diesen Temperaturn meine Blumentöpfe in die Garage stellen müssen und auch die Gartenpumpe ausschalten, damit die Rohre nicht wie vor zwei Jahren einfrieren.
21.11..25  
Der Dorfteich um 7.09 Uhr. Kein Sonnenstrahl. In der Nacht fiel Schneeregen.

Als ich vom Einkaufen bei REWE mit dem Einkaufswagen zu meinem Auto ging, kam um 8.20 Uhr für einen Augenblick die Sonne durrch die Wolken.

Um 9 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad und sehe, dass sich inzwischen drei Nilgänse um den Dorfteich versammelt haben.

Bei den Wunrädern kann ich nicht anders und mache trotz bitterer Kälte einen kleinen Film, weil mir die Farben der Felder und das winterliche Laub gefallen.

Um 11.20 Uhr habe ich mich mit einem Espresso so weit wieder aufgetaut, dass ich einen frischen Salat machen kann.

Während ich zu Mittag esse, schickt mir Micaëla eine SMS, dass sie es in letzter Sekunde geschafft hat, im Bahnhof Ostkreuz in den Zug zu kommen.

Um 14.56 Uhr bin ich am Bahnhof Luckau-Uckro und gehe durch die Unterführung, da wo bisher die aus Berlin kommenden Züge ankamen. Doch wie im Berliner Bahnhof Ostkreuz hat sich auch im Bahnhof Uckro alles geändert. Micaëlas Zug kommt auf dem Gleis 4 an, von dem sie abgefahren ist. Es regnet inzwischen in Strömen.

Bei meiner Thomas Pynchon-Lektüre habe ich mich entschlossen, nach ca. 150 Seiten von "Die Enden der Parabel" mit dem Lesen vorläufig aufzuhören und mit dem neuen Roman, den mir Karlheinz Oplustil zum Geburtstag geschenkt hat, weiter zu lesen.

Gegen 18 Uhr sehen Micaëla und ich zusammen diesen alten Tatort.

…und danach Sven Plöger…

…der für die kommenden Nächte noch kältere Temperaturen vorhersagt.
22.11..25  
Der Dorfteich um 6.57 Uhr. Halb zugefroren.

Um 8.03 Uhr geht die Sonne über den Nachbarhäusern auf.

Nach dem Frühstück gehen Micaëla und ich in den Garten und machen Fotos vom Raureif.

Um 9.15 Uhr arbeite ich mich weiter durch die Moanafilm-Buchhaltung für das zweite und dritte Quartal 2025.

Um 11.38 Uhr bringe ich meine Steuerunterlagen zur Post, die jetzte in der Tankstelle untergebracht ist.

Nach dem Mittagessen stelle ich das Wasser für die Gartenpumpe ab und öffne aämtlich Hähne, denn es soll ja noch kälter werden.

Um !5.30 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad zu den Windrädern. Es ist eisig kalt.

Mein Abendprogramm…

…ein alter Odenthal-Tatort…

…und das Wetter für Brandenburg erleutert von Karsten Schwanke.
23.11..25  
Dorfteich 6.17 Uhr…

…7.07 Uhr…

…einr Stunde später

Nach dem Frühstück verbrenne ich die getrockneten Reste meiner Marihuanapflanzen. MIcaëla filmt und fotografiert mich dabei.





Micaëla ist durch das Feuer warm geworden. Fast alles ist verbrannt.

Vor dem Radfahren am Nachmittag stelle ich zwei gelbe Säcke vor die Haustüre.

Um 15.22 Uhr bei den Windrädern…

Ich schaue mal wieder auf meinen Radcomputer. Fast 400 Kilometer bin ich seit meiner OP im September gefahren. Zwei Monate sind vergangen.

Micaëla und ich schauen uns gemeinsam diesen alten Tatort an…

…und danach Karsten Schwanke, der für einen der nächsten Tage wieder mal Schnee vorhersagt.
24.11..25  


Der Dorfteich um 8.33 Uhr.

Ich bringe die Küchenabfälle auf den Kompost und mache ein paar Fotos vom Raureif.

Um 13.20 Uhr fange ich an, einen frischen Salat für unser Mittagessen zu machen.

Um 15.20 Uhr muss ich mir einen inneren Ruck geben, um wieder aufs Rad zu steigen. Von einer Nachbarin aus Ihlow erfahre ich, dass sie alles über meinen Krankenhausaufhalt auf Rügen und in Greifswald wusste.

Danach sehen Micaëla und ich diesen alten Tatort der Stuttgarter Kommissare.

Das Wetter in der rbb-Abendschau verpasse ich um eine Minute, und beim neuen Tatort aus Stuttagart schlafe ich.. Das Wetterprogramm auf meinem Computer ist rosa schraffiert. Das heißt, während ich das hier schreibe, schneit es draußen.

25.11..25  
Der mit Schnee bedeckte Dorfteich um 6.12 Uhr. Bei den Nachbarhäusern werden gerade die gelben Säcke abgeholt.

Der Schnee im Innenhof um 7.05 Uhr

Micaëla und ich fahren zusammen mit ihrem Auto zum Einkaufen. Zum REWE-Supermarkt fährt sie…

…danach zu Norma fahre ich.

Am Nachmittag um 15.30 Uhr fahre ich mit dem Fahrrad zu den Windrädern. Fast der gesamte Schnee ist schon wieder geschmolzen…

…die zugefrorenen Pfützen am Feldweg haben überlebt.

Micaëla und ich sehen zusammen den neuen Tatort vom Sonntag. An manche Szenen erinnern wir uns beide.

Pila Bossmann ist mal wieder an der Reihe mit der Wettervorhersage für Brandenburg. Es könnte nochmal schneien.
26.11..25  
Der Dorfteich um 6.54 Uhr

Beinflusst durch Micaëlas Bilder sehe ich zum ersten Mal an der Türe am Kuhstall ein Gesicht.

Um 11.16 Uhr fahren wir zusammen Fahrrad. Micaëla interessiert sich für die zugefrorenen Pfützen…

Ich fahre weiter zu den Windrädern…

…und mache auch ein paar Eisfotos…

Am Abend sehen wir zusammen diesen alten Tatort…

…und sehen, was Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg sagt.

27.11..25
  Der Dorfteich am Morgen um 6.48 Uhr…

Kaum habe ich dieses Foto gemacht, sehe ich, dass Micaëla auf mein Blog geschaut hat. Für mich ein Startsignal nicht mehr länger auf den Schulbus zu warten, sondern nach oben zu gehen und die letzten Tage, die wir noch vor Weihnachten zusammen sind, zu genießen. Denn am Sonntag fährt Micaëla zurück nach Paris.

Während wir zusammen frühstücken, versammeln sich viele Meisen im Innenhof und fressen an den von uns aufgehängten Meisenringen. Irgendwann um die Mittagszeit beginnt es wieder zu schneien.

Um 15.30 Uhr steige ich auf mein Fahrrad und fahre zu den Windrädern.

Im Wäldchen wachsen mehrere Sträucher mit diesen Früchten. PictureThis sagt, es ist der gemeine Schneeball, aber die Früchte des gemeinen Schneeballs sind rot.

Am Abend sehehen Micaëla und ich zusammen diesen alten Wiener Tatort…

…und anschließend Karsten Schwanke, der nach diesem absolut sonnenlosen Tag für morgen Sonne ankündigt.
28.11..25  
Der Dorfteich um 7.07 Uhr

Nach dem Frühstück um 8.59 Uhr bringe ich den Kompost auf den Komposthaufen im Garten.

Um 9.15 Uhr fahre ich zu REWE nach Dahme zum Einkaufen.

Um 10.30 Uhr fange ich an, einen frischen Salat zu machen. Micaëla geht Fahrradfahren. Wir essen früher als sonst zu Mittag, denn ich habe bei meiner Zahnärztin um 14 Uhr einen Termin zur medizinischen Zahnreinigung. Kaum bin ich zurück, bekommt Micaëla von einer Firma in Hongkong eine seit mehreren Tagen von der DHL-Zollabferigung in Leipzig angekündigte Handyhülle…

…ich fotogrofiere sie mit der neuen Handyhülle…

…sie gibt mir dafür ihre bisherige Handyhülle und macht ein Foto von mir.

Um 16.47 Uhr entdeckt Micaëla am Himmel über dem Dorfteich den Mond. Wir fotografieren ihn beide.

Am Abend schauen wir beide diesen sehr alten Tatort aus Bremen. Wir haben ihn beide noch nie vorher gesehen.

Pila Bossmanns Wettervorhersage für Brandenburg sehe ich danach alleine.
29.11..25  
Um 7.11 Uhr gelingt es mir, endlich wieder einmal den Schulbus zu fotografieren.

Um 12.40 Uhr fahren Micaëla und ich zusammen Fahrrad…

…mein Schatten…

…bei den Windrädern…

…wieder einmal sehen wir keine Rehe.

Am Abend sehehen wir zusammen diesen Tatort…

…und danach die Wetterprognose von Pila Bossmann.
30.11..25  
Niendorf um 6.46 Uhr…

…zum ersten Mal leuchtet der Weihnachtsbaum am Ende des Dorfteichs in diesem Jahr. Beim Einkaufen für das Mittagessen wünscht mir die Kassiererin einen Schönen 1. Advent und ich realisiere, dass Micaëlas Rückreise nach Paris und der 1. Advent in diesem Jahr zusammenfallen.

Während Micaëla am Abend packt, sehe ich diesen alten Tatort…

…und danach Pila Bossman zum Wetter in Brandenburg:

So ist Micaëla bisher nach Paris zurückgefahren. Ihre WazeApp auf ihrem iPhone zeigt ihr einen anderen, schnelleren Weg an, bei dem sie fast tausend Kilometer auf derselben Autobahn immer geradeaus fahren kann.
   




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